HR-Recruiting darf kein
Glücksspiel sein.
Viele Stellenanzeigen gehen im Online-Rauschen unter – oder erreichen die falschen Personen. Wir entwickeln Inserate, die gefunden werden und überzeugen: Hier will ich arbeiten. So besetzt du Vakanzen schneller mit den richtigen Kandidat*innen.

Deine Stellenanzeigen
sind deine Visitenkarte.
Bei der Stellensuche zählt der erste Eindruck – und den lieferst du mit deiner Stellenanzeige. Sie entscheidet darüber, ob Talente neugierig werden, weiterlesen und sich bewerben. Wir machen daraus eine überzeugende Candidate Experience: klar, mobilfreundlich und authentisch. So wird die Anzeige selbst schon zum Beweis, dass du ein*e attraktive*r Arbeitgeber*in bist.
- Optimierte Online-Stellenanzeigen
Aus klassischen Inseraten werden suchmaschinenoptimierte Landingpages: klar strukturiert, mobilfreundlich und mit ehrlichen Inhalten, die Talente überzeugen. - Mehr Reichweite durch smarte Platzierung
Als Social-Recruiting-Agentur pushen wir deine Anzeigen gezielt über Social Ads, Google Ads, Display Ads und weitere Kanäle. Damit sie dort erscheinen, wo deine Wunschkandidat*innen unterwegs sind. - Recruiting-Erfolg messen & verbessern
Wir tracken, analysieren und optimieren deine Stelleninserate laufend. Über dein Dashboard hast du deine Bewerbungszahlen, Reichweite und KPIs jederzeit im Blick.
Hol dir jetzt den Recruiting-Vorsprung.
Die besten Talente warten nicht. Warum solltest du es tun? Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du deine offenen Stellen schneller und zielgenauer besetzen kannst. Wir freuen uns!
Finde mit Online-Recruiting schneller die Richtigen.
HR-Recruiting ist kein Zufall. Mit der richtigen Strategie besetzt du Stellen gezielt und effizient – ohne Streuverluste.
Arbeitgebermarke stärken
Deine Stellenanzeigen präsentieren nicht nur Jobs, sondern auch, wofür du als Arbeitgeber*in stehst. Mit klarer Sprache, zeitgemässem Auftritt und ehrlichen Einblicken bleibst du im Gedächtnis.
Sichtbarkeit & Reichweite
Strategisch ausgespielte Inserate erreichen sowohl aktive Bewerber*innen als auch Passivsuchende. Dadurch vergrösserst du deine Reichweite, ohne an Relevanz zu verlieren.
Mitarbeitende rekrutieren
Attraktive Inserate verwandeln Reichweite in Bewerbungen. Durch laufende Optimierung findest du Mitarbeitende in der Schweiz schneller und sicherst dir bessere Matches.

Erfolg messbar machen.
Wir beenden den Blindflug im HR-Recruiting. Dank Tracking, Reporting und individueller Dashboards siehst du genau, welche Kanäle und Inhalte in der Candidate Journey funktionieren. So hast du deine KPIs immer im Blick und kannst datenbasierte Entscheidungen treffen.

Recruiting kann mehr.
Mit Standard kommst du nicht weit. Wer die Richtigen erreichen will, muss mehr tun als Jobs ausschreiben und hoffen. Wir zeigen dir, wie. Wer sichtbar, attraktiv und messbar erfolgreich ist, setzt sich durch. Wir zeigen dir, wie du dein HR-Recruiting in einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil verwandelst.
FAQ
Die drei Begriffe beschreiben unterschiedlich grosse Ausschnitte desselben Prozesses:
- Personalbeschaffung ist der klassische, eher administrative Oberbegriff: den Personalbedarf decken, intern oder extern.
- Recruiting meint dasselbe Ziel, denkt aber marketingorientiert. Es umfasst zusätzlich die aktive Ansprache, Employer Branding, Candidate Experience.
- Personalauswahl ist nur ein Teilschritt davon: die Bewertung und Auswahl der Kandidat*innen über Interviews, Assessments und Referenzen.
Kurz gesagt: Personalbeschaffung und Recruiting beschreiben den gesamten Weg zur Besetzung, Personalauswahl den Entscheid am Ende.
Retention bedeutet Mitarbeitendenbindung, also die Fähigkeit eines Unternehmens, Mitarbeitende langfristig zu halten. Im Recruiting-Kontext ist Retention deshalb relevant, weil eine erfolgreiche Besetzung nicht nur daran gemessen werden sollte, ob eine Stelle besetzt wurde, sondern auch daran, wie lange die rekrutierten Mitarbeitenden im Unternehmen bleiben.
Eine Einstellung, die nach kurzer Zeit wieder endet, verursacht hohe Kosten. Deshalb beginnt langfristige Bindung bereits im Recruiting: mit ehrlicher Kommunikation, realistischen Erwartungen an die Rolle, einer passenden Candidate Experience. Hinweise auf die Bindung liefern beispielsweise Fluktuations- und Frühfluktuationsraten.
Wenn auf ein Stelleninserat kaum Bewerbungen eingehen, kann das verschiedene Ursachen haben. Häufige Gründe sind:
- Das Inserat ist austauschbar. Es beschreibt Anforderungen statt Nutzen und sagt nicht, warum man ausgerechnet bei euch arbeiten sollte.
- Zu lange Anforderungslisten schrecken passende Kandidat*innen ab.
- Die Zielgruppe sucht nicht aktiv. Wer nur ausschreibt, erreicht nur den kleinen Teil des Marktes, der gerade wechseln will.
- Fehlende Sichtbarkeit als Arbeitgeber. Wer euch nicht kennt, bewirbt sich nicht.
- Zu hohe Hürden beim Bewerben, etwa Registrierungen oder Formulare mit vielen Pflichtfeldern.
Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobsuche – können potenziell aber für einen Wechsel offen sein. Wer diese Zielgruppe erreichen möchte, muss deshalb nicht nur auf Bewerbungen warten, sondern dort präsent sein, wo potenzielle Kandidat*innen bereits unterwegs sind. Dabei eignen sich folgende Massnahmen:
- Active Sourcing: Suche und gezielte, persönliche Direktansprache, z. B. als klassisches LinkedIn-Recruiting.
- Social Recruiting: Mit organischen Inhalten oder bezahlten Social-Media-Kampagnen relevante Fachkräfte erreichen, auch wenn sie gerade nicht aktiv nach einer Stelle suchen. Employee Advocacy und Empfehlungen: Mitarbeitende werden zu glaubwürdigen Botschafter*innen des Arbeitgebers und erreichen mit ihren persönlichen Netzwerken zusätzliche relevante Personen.
Gerade bei schwer zu besetzenden Profilen reicht es deshalb oft nicht, erst dann sichtbar zu werden, wenn eine Stelle offen ist. Erfolgreiches Recruiting beginnt früher.
Du möchtest auch Fachkräfte erreichen, die nicht aktiv suchen? Wir entwickeln mit euch die passende Strategie.
Die häufigsten Herausforderungen im Social Recruiting sind:
- Streuverluste: Wir erreichen potenziell viele Menschen, aber nicht automatisch die richtigen.
- Aufwand für Content: Es braucht laufend authentisches Material.
- Ressourcen: Content Production, Publishing und Community Management dürfen nicht unterschätzt werden. Wer intern zu wenig personelle Ressourcen hat oder wenn das Know-how fehlt, kann man bspw. auf eine Agentur zugehen.
- Messbarkeit: Der Weg vom Social Content zur Bewerbung führt oft über Umwege. Das Tracking ist anspruchsvoll, aber häufig machbar.
- Plattformwahl: Nicht jede Zielgruppe ist auf jedem Kanal erreichbar.
- Glaubwürdigkeit: Hochglanz-Content wirkt schnell unecht und schadet mehr, als er nützt.
Social Recruiting funktioniert deshalb nur mit definierter Zielgruppe, genügend Ressourcen und klaren Zuständigkeiten.
Personalvermittlung, Personalberatung und Headhunting unterscheiden sich vor allem darin, wie Unternehmen bei der Suche und Auswahl von Fachkräften unterstützt werden. Die Begriffe werden in der Praxis allerdings nicht immer einheitlich verwendet und überschneiden sich teilweise.
- Personalvermittlung: vermittelt Kandidat*innen aus dem eigenen Pool oder über Ausschreibungen an Unternehmen. Der Fokus liegt auf schneller Besetzung, meist mit Honorar bei erfolgreicher Vermittlung.
- Personalberatung: begleitet zusätzlich beratend, von der Rollenschärfung über den Auswahlprozess bis zur Positionierung als Arbeitgeber.
- Headhunting (Executive Search): gezielte Direktansprache von Personen, die nicht auf Stellensuche sind. Üblich bei Spezialist*innen und Führungspositionen, oft mit Retainer-Honorar.
Der entscheidende Unterschied liegt also weniger in den Begriffen als in der konkreten Leistung: Geht es um die reine Vermittlung, um Beratung rund um eine Besetzung oder um die gezielte Identifikation und Direktansprache bestimmter Kandidat*innen?